Ankommen!
Dies ist ein Angebot der »Euthanasie«-Gedenkstätte Lüneburg.
Hier haben Sie die Möglichkeit, sich über die Geschichte der Psychiatrischen Klinik Lüneburg zu informieren und die Arbeit der Gedenkstätte kennenzulernen.
Sie können unsere digitalen Sonderausstellungen besuchen.
Sie können mithilfe von Schlagwörtern nach Personen und Themen suchen. Sie können in unseren Datenbanken recherchieren.
Alle Informationen stehen Ihnen auch in Leichter Sprache und als Hörfassung zur Verfügung.
Willkommen,
in der „Euthanasie“-Gedenkstätte Lüneburg!
Hier gibt es viele Infos
über die Gedenkstätte und
die Geschichte von der Anstalt.
Sie können zum Beispiel:
• unsere Ausstellungen
im Internet ansehen.
• nach Infos über Personen suchen,
die hier gelebt und gearbeitet haben.
• nach einem Thema suchen,
dass Sie interessiert.
Alle Infos gibt es auch in Leichter Sprache und zum Anhören.
LEBENSWERT
Bis heute prägt die Sicht auf Menschen mit Behinderungen und psychischen Erkrankungen im Nationalsozialismus die medizinische Behandlung und gesundheitliche Versorgung. Die Frage, welches Leben »lebenswert« ist und welches nicht, bestimmt über lebenserhaltende Maßnahmen, und damit über Leben und Tod.
Es gibt in der Gesellschaft eine fortwährende Diskriminierung, die ihren Ursprung in der Geschichte des Nationalsozialismus hat.
Im Nationalsozialismus galten Menschen mit Behinderungen und psychischen Erkrankungen als »lebensunwertes Leben«. Sie wurden entrechtet und ermordet. Rund 2.000 Menschen, die in Lüneburg Patientin und Patient waren, wurden Opfer des Krankenmordes und der unzureichenden Versorgung während des Zweiten Weltkriegs und danach. Unter diesen Opfern befanden sich mehr als 440 Kinder und Jugendliche mit Behinderungen sowie hunderte psychisch Erkrankte nicht-deutscher Herkunft. Sie starben durch überdosierte Medikamente, Nahrungsentzug, gezielt hervorgerufene Erkrankungen oder Vernachlässigung. Auch führten Sammelverlegungen Lüneburger Patientinnen und Patienten in den sicheren Tod. Über 820 Menschen wurden durch Urteile des Erbgesundheitsgerichtes Lüneburg zu Opfern von Zwangssterilisation und Zwangsabtreibung.
Diese Ausstellung dokumentiert diese Gewalt und hinterfragt das damalige Denken, Entscheiden und Handeln, das zu den beschriebenen Verbrechen führte und auch nach dem Zweiten Weltkrieg nicht endete.
Die Ausstellung zeigt Gewalt
• an Menschen mit Behinderungen.
• an Menschen mit einer seelischen Krankheit.
In der Nazi-Zeit haben diese Menschen
keine Rechte.
Die Nazis sagen:
Diese Menschen sind nichts wert.
Und sie dürfen nicht leben.
Darum dürfen Menschen mit Behinderung keine Kinder bekommen.
Über 820 Menschen werden im normalen Krankenhaus in Lüneburg unfruchtbar gemacht.
Rund 2.000 Menschen mit Behinderung und Menschen mit einer seelischen Krankheit sterben in der Anstalt in Lüneburg
Es sterben Erwachsene und Kinder.
Auch Menschen aus anderen Ländern sterben in der Anstalt in Lüneburg.
Einige Menschen werden ermordet.
Zum Beispiel:
• Sie werden mit Medikamenten vergiftet.
• Sie werden mit Gas erstickt.
Einige Menschen sterben,
weil sie schlecht behandelt werden.
Zum Beispiel:
Sie bekommen zu wenig zu Essen.
Keiner hilft den Menschen.
Die Ausstellung zeigt,
• was die Nazis gedacht haben.
• was die Nazis gemacht haben.
Die Ausstellung zeigt aber auch:
Wie ging es nach der Nazi-Zeit weiter?
Wie denkt man heute über Menschen
mit Behinderung und seelischen Krankheiten?

Handhebel-Krankenfahrstuhl, um 1900.
ArEGL 177.
Dieser Handhebel-Krankenfahrstuhl aus der Heil- und Pflegeanstalt Lüneburg wurde nicht geschoben, sondern die Erkrankten konnten damit eigenständig fahren. Die Hebel ermöglichten Unabhängigkeit und Teilhabe. Die kaputten Räder stehen sinnbildlich dafür, dass diese Ansprüche in der Zeit des Nationalsozialismus nicht eingelöst wurden. Der Umgang mit Menschen mit Behinderungen und Erkrankungen geriet zwischen 1933 und 1945 »aus der Spur«. Der Stuhl wurde 2024 aus dem Kriechkeller von Haus 17 geborgen.
Das ist ein alter Rollstuhl.
Er hat zwei Hebel.
Zieht man mit den Händen an den Hebeln, fährt der Rollstuhl.
Man kann mit den Hebeln auch lenken.
Ein Mensch in diesem Rollstuhl kann sich also selber bewegen.
Er braucht keine Hilfe
von anderen Menschen.
Und er kann damit überall allein hinfahren.
Der Rollstuhl zeigt:
Man kann gut leben,
auch wenn man eine Behinderung hat.
Weiterdenken/ andere Gedanken dazu/ Was kann das noch bedeuten
Aber die Räder von diesem alten Rollstuhl sind kaputt.
Man kann nicht mehr allein
überall hinfahren.
Man braucht Hilfe von anderen Menschen.
Die anderen Menschen entscheiden
über den Mensch im Rollstuhl.
In der Nazi-Zeit ist das auch so:
Die Nazis entscheiden über Kranke.
Kranke werden von den Nazis
schlecht behandelt.
Dafür stehen die kaputten Räder
an dem alten Rollstuhl.
Um den Wettbewerb für den Bau der Heil- und Pflegeanstalt zu gewinnen, musste man eine sehr gute Wasserversorgung nachweisen. Dies gelang in Lüneburg nur, indem abgepumptes Wasser heimlich wieder zugeführt wurde. Mit diesem Betrug setzte man sich gegen die Stadt Uelzen als Mitbewerberin durch. Da der Wasserspiegel in Wirklichkeit aber zu niedrig war, musste ein 42 Meter hoher Wasserturm mit Pumpwerk betrieben werden. Das Ventil regelte die Wasserzufuhr. Ein Teilstück des Wasserkessels ist im Dachgeschoss des Turms erhalten.
Das ist ein Verschluss
von einem Wasser-Rohr.
Der Verschluss gehört zum Wasser-Turm von der Anstalt in Lüneburg.
Dreht man an dem Rad,
läuft Wasser in den Wasser-Turm.
Man braucht in der Anstalt viel Wasser.
Darum ist die Wasser-Leitung sehr groß.
Und der Verschluss ist auch sehr groß.
Er wiegt 150 Kilo.
Eine Anstalt braucht viel Wasser.
Bevor man eine Anstalt baut, prüft man: Ist genug Grundwasser da?
In Lüneburg gab es nicht genug Grundwasser für eine Anstalt.
Darum hat man bei der Prüfung geschummelt.
Man hat Wasser abgepumpt.
Und man hat das gleiche Wasser
wieder zurück gepumpt.
So hat das Wasser gereicht.
Die Anstalt konnte gebaut werden.
Aber später fehlte
der Anstalt Grundwasser.
Darum hat man einen Wasser-Turm gebaut.
Er ist 42 Meter hoch und speichert Wasser.
So ist immer genug Wasser da.

Ventil, 150 Kilogramm, Eisen, um 1900.
ArEGL 213.

ArEGL 97.
Das sind Bauzeichnungen des Wasserturms der Heil- und Pflegeanstalt Lüneburg aus Carl Wolff: Die Provinzial- Heil- und Pflegeanstalt bei Lüneburg. Sonder-Abdruck aus der Zeitschrift für Architektur und Ingenieurwesen 1901 und 1902. Spalten 25 und 26.
Das sind Zeichnungen vom Wasser-Turm von der Anstalt in Lüneburg.
Die Zeichnungen sind aus einem Buch.
In dem Buch geht es um den Bau
von der Anstalt.
Das Buch ist aus den Jahren 1901 und 1902.
Obwohl es nach dem Einbau eines neuen Uhrwerks keine Aufgabe mehr erfüllte, verblieb das alte Uhrwerk im Wasserturm. Genauso wie viele Dinge, die in dieser Ausstellung gezeigt werden, befand es sich jahrzehntelang noch an dem Ort, wo es seinerzeit abgelegt oder hingestellt worden war.
Die Turmuhr zeigt seit 1901 auf einer Höhe von 29 Metern die Zeit an. Sie überragt alle Gebäude des Klinikgeländes. Der Wasserturm mit dem angrenzenden Badehaus ist das weithin sichtbare Wahrzeichen der Klinik.
Das ist ein Motor von einer Uhr.
Die Uhr gehört zum Wasser-Turm
von der Anstalt.
Die Uhr zeigt schon seit über 100 Jahre
die Zeit an.
Die Uhr hängt sehr weit oben.
Sie ist höher als alle Gebäude
von der Anstalt.
Man kann sie von überall sehen.
Der Wasser-Turm ist das Wahrzeichen
von der Anstalt.

Uhrwerk der ehemaligen Turmuhr der Heil- und Pflegeanstalt Lüneburg, vor 1901.
ArEGL 179.
DANKE
Das Dokumentationszentrum der »Euthanasie«-Gedenkstätte Lüneburg mit der Dauerausstellung LEBENSWERT wurde zwischen 2015 und 2025 geplant, konzipiert und realisiert.
Für die Förderung bedanken wir uns bei:


Die Filmproduktion wurde gefördert von:


An der Errichtung des Dokumentationszentrums und der Dauerausstellung haben mitgewirkt:
(in alphabetischer Reihenfolge):
Konzeption | Projektleitung
Dr. Carola Rudnick
Gestaltung
Cogneus Design Studio
Hinz & Kunst GmbH Konzept. Design. Werkstatt.
Kleineberg GmbH & Co. KG Architekten und Ingenieure
Kurator*innen | Verfasser*innen
Dr. Jule von Hertell, Alexander Krüger, Marcus Rischmüller, Dr. Carola Rudnick, Hedwig Thelen
Sammlung | Datenbanken
Danny Kolbe, Alexander Krüger, Marcus Rischmüller, Dr. Carola Rudnick
Video-Produktion
Dr. Jule von Hertell
Bilddeskription
Dr. Carola Rudnick, Birte Wiebe
Sprecher*innen
Dr. Jule von Hertell, Mathias Mensch, Maria Müller, Dr. Carola Rudnick
Lektorat
Alicja Lebski, Angela Wilhelm
Übersetzungen
Büro für Leichte Sprache | Lebenshilfe Bremen e. V., Alicja Lebski, Dr. Carola Rudnick, Ihor Tymko, Birte Wiebe, Natalia Wollny
Objekt-Fotografie
Studio Mensch
Verwaltung
Andrea Kabasci, Michel Kusack, Natalia Wollny
Architekt
Henryk Reimers henschke schulze reimers
architekten partnerschaft mbb
Denkmalpflegerische Beratung
Cornelia Abheiden
Restauratorin
Petra Novotny
Braille-Druck
Kreye Siebdruck GmbH
Spurenleitsystem
Deutsche Blindenleitsysteme GmbH
Repliken
PAL Preservation Academy GmbH, Arbeitstherapie
Druckerei/Buchbinderei Psychiatrische Klinik Lüneburg
3D-Modelle
Rapidobject GmbH
Innenausstattung
Holger Schütte Medientechnik & Elektronik
Tischlerei Stövesandt GmbH
An der Baumaßnahme beteiligten sich diese Gewerke
(in alphabetischer Reihenfolge):
Allgemeine Fernsprech- u. Datenanlagen Deutschland (AFD) GmbH
Baubetrieb Reiner Böhnstedt
Brandmeldeunternehmen AFD Deutschland GmbH
Herder & Plötz Elektrotechnik GmbH
Fliesenarbeiten Grabowski Bevensen GmbH
HEKO Metallbau GmbH
Ingenieurgemeinschaft Dr. Maack GmbH
Malereibetrieb Hermann Witte
Oliver Bohm Tief- und Straßenbau
Ortmann Bodenbeläge
Schlosserei Schweitzer
Schneider & Steffens GmbH & Co. KG
Tischlerei Jürgen Holst
WE-Technik Stade Ronald Westphal
ZZ-Trockenbau GmbH
Besonderer Dank geht an die Psychiatrische Klinik Lüneburg gGmbH für die Überlassung des ehemaligen Badehauses mit Wasserturm für die Errichtung dieses Dokumentationszentrums.
Besonderer Dank geht an jene Mitarbeitende der Klinik, der Gesundheitsholding Lüneburg GmbH und der Service Plus Lüneburg GmbH, die die Umsetzung der Baumaßnahme sowie Einrichtung der Ausstellung und deren Einweihung unterstützten, insbesondere die Abteilungen Technik, IT, Gärtnerei, Druckerei, Reinigung und Öffentlichkeitsarbeit.
Die »Euthanasie«-Gedenkstätte Lüneburg
wird institutionell gefördert von:




An der Umsetzung und Neueröffnung beteiligten sich mehr als 130 Pflegeschüler*innen der beiden Lüneburger Berufsfachschulen für Pflegeberufe
(in alphabetischer Reihenfolge):
Besmir Aga, Mohamad Ahmad, Litrand Ferdinand Oyie Assiga, Sükran Aytan, Mia Zoe-Lynn Bäger, Sarah Barkow, Simone Behrens, Vanessa Bergmann, Mercedes Bianchi, Mieke Böckmann, Amelie Boelter, Nicholas Brandes, Finja Brauneck, Esther Burkhardt, Fine Luise Büttner, Chantalle B., P. B., Yara Claußen, Simran Dahal, Johanna Dahle, Lea Dammann, Lara Demlang, Nina Dierkes, Liv Dohrmann, Julia Joanna Dubowska, Jordie Eichfeld, Amber Maria Elliger, Andrea Erben, Jan Erbuth, Lindsay Ermantraut, Evin Esmeray, Mia-Marie Fischer, Fiona Fischer, Mihaela Floria, Lea Joulene Gasch, Luisa Geertz, Fynn Gehricke, Elisa Gehrke, Jonas Gehrke, Martin Gruhn, Jana Gutjahr, Bent Hager, Jasmin Hanke, Michelle Harms, Katherine Hedder, Tony Heise, Lena Hemm, Oskar Henke, Jaquline Hensel, Nathalie Heuer, Marlon Hiecke, Emely Hirsch, Marius Hurjui, Leonie Huschenhöfer, Mona Ibrahim, Leonie Jacobs, Elise Jens, Emily Jeßen, Malin Karp, Ferman Kartal, Julia Klingel, Aleksandra Kmiec, Emily Köppe, Kiara Kroeger, Frida Krumböhmer, Philip Kuhn, Joris Labatz, Lisa Lackmann, Fabian Leben, Aimeé-Sue Letzas, Leonard Lindooren, Nele Litschner, Maha Loukrissi, Lea Löwinger, Ronja Lübberstedt, Ubeida Masto, Leonie Sophie Meyer, Maximiliane Moll, Katharina Mühle, Fortune Ngaffa Ngandeu, Amelie Sophie Nielinger, Evans Nierenz, Eila Norden, Valentina Pachl, Leonie Pope, Santatra Rabarison, Isabel Radtke, Nisha Rai, Amelie Rambau, Karina Rath, Emily Ravens, Rebecca Reinecke, Sara von Rekowski, Ben Riepenhausen, Corina Rohde, Emily Roth, Jolina Rüdiger, Tania Samara, Nikolas Sander, Pauline Scherer, Hanna Schildt, Angelina Schlee, Lale Schondorf, Lydia Schrader, Luisa Schubert, Romy Schultz, Amira Schulz, Anastasia Schumacher, Nico Schwanbeck, Jana-Sophie Schwaneberg, Sidar Sido, Ermin Sinanović, Dawid Stockhaus, Lara Stransky, Hannah Stuike, Juline Skrzypek, Vivienne Anjulie Steinke, Evelina Stumpf, Emely Tänzer, Marie Thiemann, Julia Thinius, Jonah Thomas, Marlon Trilck, Kamil Uscinski, Annkathrin Viebrock, Matti Voigt, Frauke Waag, Lena Marie Wibrow, Otylia Wiecek, Ella Wilcke, Lana Winkler, Laura Witten, Zoé-Renée Zander
Die Seminare mit den Pflegeschüler*innen wurden durchgeführt von (in alphabetischer Reihenfolge):
Dr. Jule von Hertell, Nora Liman, Antje Pauleweit, Dr. Carola Rudnick, Katrin Schwier, Hedwig Thelen
Das Projekt wurde fachlich ehrenamtlich beraten durch
(in alphabetischer Reihenfolge):
Fachkommission
Prof. Dr. Michele Barricelli (bis 2018)
Dr. Gudrun Fiedler
Prof. Dr. Gerrit Hohendorf (bis 2021) †
Dr. Uwe Kaminsky
Dr. Astrid Ley (Vorsitzende)
Dr. Jürgen Lotze (bis 2020) †
Prof. Dr. Rita Müller
Stefan Olmützer (bis 2024)
Prof. Dr. Michael Sauer
Prof. Dr. Detlef Schmiechen-Ackermann
Prof. Dr. Claudia Schomaker
Prof. Dr. Andreas Spengler (bis 2024)
Dr. Sebastian Stierl (bis 2022)
Prof. Dr. Jens-Christian Wagner
Beirat
Robert Baumann
Nina Fresenius
Christoph Fuchs
Berend Haus
Ulrike Haus
Johann Huismann
Susanne Kracht (bis 2024) †
Michal Korhel
Sebastian Poerschke
Stefan Schliephake
Michael Schuhr
Uta Wehde
Umair Wiebeck
Vorstand
(in chronologischer Reihenfolge)
Henry Schwier (Vorsitzender)
Jan-Hendrik Kramer
Gabriele Lukoschek
Kathrin Schaefer
Stefan Olmützer (bis 2024)
Rolf Sauer (bis 2023)
Dr. Sebastian Stierl (Vorsitzender bis 2022)
Maren Hansen (bis 2022)
Egbert Bolmerg (bis 2022)
Dr. Jürgen Lotze (bis 2020) †
Besonderer Dank geht an die Angehörigen für die Bereitstellung von Unterlagen, Fotos und Interviews.
Besonderer Dank geht an die öffentlichen und nicht-öffentlichen Sammlungen und Archive für die Bereitstellung und Übermittlung von Dokumenten und Akten.
Allen Beteiligten danken wir für die Unterstützung.
Das Team der Gedenkstätte, August 2025
