WER MACHTE MIT?

Es ist ein schwarz-weißes Gruppenbild. In der Mitte sitzt Max Bräuner. Er trägt ein Hitler-Bärtchen und die dunklen Haare nach hinten gebürstet. Er trägt einen weißen Arztkittel, darunter sind ein weißes Hemd, eine Krawatte und eine dunkle Weste erkennbar. Er hat die Beine übereinandergeschlagen. Er trägt schwarze Schnürschuhe und weiße Socken. Er hat seine Hände in den Taschen seines Kittels verborgen. Rechts und links neben ihm sitzen zwei uniformierte Pflegerinnen, mit gestreifter Bluse, weißer Schürze und weißer Haube. Sie haben ihre Beine über Kreuz und die Hände gefaltet im Schoß. Hinter ihnen und Max Bräuner stehen sechs weitere Pflegerinnen in gleicher Uniform. Sie blicken ernst in die Kamera, nur eine Pflegerin lächelt verhalten. Die Aufnahme entstand im Freien.

HEINRICH BEHR (1871 – 1938)

Es ist ein schwarz-weißes Porträt von Heinrich Behr. Er hat einen gestutzten Oberlippenbart und trägt eine bügellose Nickelbrille. Er trägt einen dunklen Anzug, Hemd und eine gestreifte Krawatte. Er hat kaum mehr Haare. Sein Gesicht ist von zwei Schmissen zerfurcht.
Es ist ein vergilbtes Papier mit dem Briefkopf des Landesdirektoriums. Der Brieftext ist mit Schreibmaschine getippt. Im unteren Drittel des Papiers findet sich ein handschriftliche Notiz. Ein roter Eingangstempel bestätigt, dass der Brief am 5. April 1924 zugestellt wurde.

Brief des Landesdirektoriums der Provinz Hannover an die Heil- und Pflegeanstalt Lüneburg vom 1.4.1924.

ArEGL.

CLARA SCHMIDT (1891 – 1969)

WILLI BAUMERT (1909 – 1984)

Es ist ein schwarz-weißes Porträt von Willi Baumert. Er sitzt seitlich zur Kamera und blickt links aus dem Bild heraus. Er trägt einen dunklen Anzug mit hellem Hemd und Krawatte. Am Revers trägt er das Pateiabzeichen der NSDAP mit Hakenkreuz. Er hat dunkle, kurze Haare nach hinten gekämmt und trägt eine Nickelbrille.

RUDOLF REDEPENNING (1883 – 1967)

Es ist ein schwarz-weißes Gruppenfoto. Die Familie Redepenning steht aufgereiht auf einer Wiese vor Bäumen im Park. Ganz links steht Rudolf Redepenning. Er trägt einen hellen Anzug. Neben ihm steht seine Frau in einem geblümten Kleid, die Haare hochgesteckt. Es reihen sich nach rechts die acht erwachsenen Kinder: vier Söhne und vier Töchter. Drei Söhnen tragen eine Uniform. Die Töchter tragen Kleider bzw. Rock und Bluse. Es ist ein warmer Herbsttag, die Sonne scheint.

WILHELMINE WOLFF (1903 – 1962)

Es ist ein vierspaltiger Zeitungsartikel, der fast eine ganze Zeitungsseite Raum nimmt. Zwei schwarz-weiße Fotos sind mitabgedruckt. Das größere Bild ist ein Porträt von Wilhelmine Wolff. Sie trägt ihre Haare streng nach hinten gebunden und hat einen gesenkten Blick. Auf dem zweiten kleineren Bild ist Wilhelmine Wolff vor einem Haus zu sehen, wie sie an einer Tür ihr Heilmittel anbietet.
Die Dose ist ein mit einem Schraubdeckel verschlossenes Röhrchen. Es trägt ein Etikett, auf dem mit weißer Schrift auf schwarzem Untergrund in großen Buchstaben steht. Auf dem Etikett steht: Tabl. a 0,1g.

DORA VOLLBRECHT (1906 – 1984)

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